Mit Orgamol stärkt BASF seine Position in der Pharmabranche
BASF übernimmt Feinchemie-Hersteller

Mit der Übernahme des schweizerischen Feinchemie-Herstellers Orgamol steigt der weltgrößte Chemiekonzern BASF in die zehn führenden Konzerne in der Auftragsproduktion von Stoffen für die Pharmabranche auf. Am Samstag wurde die Transaktion abgeschlossen.

HB FRANKFURT. Die zuständigen Behörden hätten der Transaktion ohne Vorbehalt zugestimmt, teilte das Ludwigshafener Unternehmen am Samstag mit. Die Übernahme umfasst den Hauptstandort von Orgamol im schweizerischen Evionnaz sowie den zweiten Produktionsstandort im französischen Saint-Vulbas mit insgesamt rund 450 Mitarbeitern.

„Wir werden jetzt gemeinsam daran arbeiten, die Aktivitäten von Orgamol schnell und erfolgreich in unser bestehendes Portfolio zu integrieren“, sagte der Leiter des Unternehmensbereichs Feinchemie bei BASF, Wolfgang Büchele. BASF hatte Anfang Juni die Übernahme von Orgamol angekündigt. Mit dem Kauf der schweizerischen Firma, die 2004 einen Umsatz von 100 Millionen Euro erwirtschaftete, will BASF sein Feinchemiegeschäft stärken.

Durch die Übernahme steigen die Ludwigshafener zu den weltweit zehn führenden Konzernen in der Auftragsproduktion von Stoffen für die Pharmabranche auf.

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