Möglicher Interessenskonflikt
Ex-Chef Vahrenholt verlässt Aufsichtsrat von Repower

Der zu RWE gewechselte ehemalige Chef von Repower, Fritz Vahrenholt, verlässt den Aufsichtsrat des Windanlagenbauers. Grund ist ein möglicher Interessenskonflikt.

HB FRANKFURT. Repower und Vahrenholts neuer Arbeitgeber RWE Innogy verhandeln über die Lieferung von Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu 1900 Megawatt, begründete das Unternehmen am Dienstag den Rückzug zum 10. Juli. Bei Repower ist Vahrenholt stellvertretender Aufsichtsratschef.

Vahrenholt, von 1991 bis 1997 Hamburger Umweltsenator, hatte Repower seit der Gründung im Jahr 2001 geführt, hatte sich aber nach der Übernahme durch die indische Suzlon Ende 2007 aus dem Vorstand zurückgezogen. Beim Stromkonzern RWE führt er seitdem die Ökotochter RWE Innogy.

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