Industrie

Diskussion: Kommentare zu: Textilbranche will Ökoenergie-Umlage kippen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 14.08.2012, 14:22 Uhrvandale

    Der Kohlepfennig mit dem einst der Steinkohleabbau im Ruhrgebiet subventioniert wurde war ähnlich der EEG Umlage konzipiert.

    Für die Regierung scheint diese Art der Subventionspraxis sehr verlockend zu sein, da der Aufschlag weniger gespürt wird als eine Besteuerung der Einkommen.

    Gem. der Oekoreligion ist lediglich eine Stromerzeugung mit mittelalterlichen Methoden, Wind, Verbrennung von Lebensmitteln/Bioenergie, Sonne religiös korrekt. Diese Verfahren sind unverhältnismässig teuer, umweltschädlich und der Strom ist insbesondere im Fall von Wind- und Sonne nahezu wertlos.

    Ungerecht ist, dass alle Bürger über den Strompreis diese Religion finanzieren müssen auch wenn Sie nicht an die Oekoreligion mit ihren CO2 Klimakatastrophen, Waldsterben, Endlichen Rohstoffen, dämonischen Atomstrahlen und "Ungelösten Endlagerfragen" glauben.

    Eine transparente Subventionspraxis über das Steueraufkommen und eine Konkurrenzsituation mit anderen Subventionszielen würde die Subventionierung ökoreligiöser Energien vermutlich drastisch dämpfen.

    Ideal wäre es wenn nur diejenigen für "Erneuerbare Energien" bezahlen, die diesen Glauben, glauben.

    Vandale

  • 14.08.2012, 14:27 Uhrvandale

    Ich würde mich nicht wundern wenn man, sofern die Regierung die Klage als aussichtsreich einstuft, die Textilbranche analog der energieintensiven Betriebe von der EEG Umlage ausnimmt.

    Vandale

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