Industrie

Diskussion: Kommentare zu: Textilbranche will Ökoenergie-Umlage kippen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.


Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

  • 14.08.2012, 14:22 Uhrvandale

    Der Kohlepfennig mit dem einst der Steinkohleabbau im Ruhrgebiet subventioniert wurde war ähnlich der EEG Umlage konzipiert.

    Für die Regierung scheint diese Art der Subventionspraxis sehr verlockend zu sein, da der Aufschlag weniger gespürt wird als eine Besteuerung der Einkommen.

    Gem. der Oekoreligion ist lediglich eine Stromerzeugung mit mittelalterlichen Methoden, Wind, Verbrennung von Lebensmitteln/Bioenergie, Sonne religiös korrekt. Diese Verfahren sind unverhältnismässig teuer, umweltschädlich und der Strom ist insbesondere im Fall von Wind- und Sonne nahezu wertlos.

    Ungerecht ist, dass alle Bürger über den Strompreis diese Religion finanzieren müssen auch wenn Sie nicht an die Oekoreligion mit ihren CO2 Klimakatastrophen, Waldsterben, Endlichen Rohstoffen, dämonischen Atomstrahlen und "Ungelösten Endlagerfragen" glauben.

    Eine transparente Subventionspraxis über das Steueraufkommen und eine Konkurrenzsituation mit anderen Subventionszielen würde die Subventionierung ökoreligiöser Energien vermutlich drastisch dämpfen.

    Ideal wäre es wenn nur diejenigen für "Erneuerbare Energien" bezahlen, die diesen Glauben, glauben.

    Vandale

  • 14.08.2012, 14:27 Uhrvandale

    Ich würde mich nicht wundern wenn man, sofern die Regierung die Klage als aussichtsreich einstuft, die Textilbranche analog der energieintensiven Betriebe von der EEG Umlage ausnimmt.

    Vandale

  • Die aktuellen Top-Themen
Commerzbank: Landgericht kassiert Kündigung von Ex-Vorstand Sieber

Landgericht kassiert Kündigung von Ex-Vorstand Sieber

Die Verkleinerung des Commerzbank-Vorstands ist nicht rechtens – so hat das Landgericht Frankfurt geurteilt. Explizit geht es um die Entlassung von Personalvorstand Siebert. Das Institut prüft nun weitere Rechtsmittel.

Angeschlagener Regional-Airport: Chaos gipfelt in Insolvenz des Flughafens Lübeck

Chaos gipfelt in Insolvenz des Flughafens Lübeck

Vor einem Jahr wurde Mohamad Rady Amar als großer Retter des Airports Lübeck gefeiert. Vor kurzem tauchte der Ägypter ab. Ein Notgeschäftsführer wurde bestellt, der sogleich die Insolvenz beantragt hat.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläumsfestivitäten – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DEUTSCHLANDS ANZEIGENPORTAL FÜR UNTERNEHMENS-VERKAUF UND UNTERNEHMENSNACHFOLGE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Verkaufsangebote Verkaufsgesuche




 

.

Mit dem Jobturbo durchsuchen Sie mehr als 215.000 Stellenanzeigen in 36 deutschen Stellenbörsen.
Diese Jobs suchen die Handelsblatt-Leser:
1. Ingenieur   6. Bauingenieur
2. Geschäftsführer   7. Marketing
3. Financial Analyst   8. Jurist
4. Controller   9. Volkswirt
5. Steuerberater   10. Designer