Nach einer Serien von Rückrufskandalen
Verkaufseinbruch bei Mitsubishi

Der angeschlagene japanische Autokonzern Mitsubishi Motors hat im Mai erheblich weniger Neuwagen verkauft als im Vorjahr.

HB TOKIO. Wie der Verband der Autohändler am Dienstag mitteilte, verkaufte der Daimler-Chrysler-Partner lediglich 4 213 Autos und damit 56,3 Prozent weniger als im gleichen Vorjahresmonat, nachdem eine Serie von Rückrufskandalen den einzigen defizitären Autobauer Japans und seine ausgegliederte Nutzfahrzeugsparte Mitsubishi Fuso erschüttert hatte. Bei Fuso sank der Verkauf um 9,7 Prozent. Insgesamt sank der Verkauf neuer Autos in Japan - ausgenommen Kleinstwagen - um 10,6 Prozent auf 260 390.

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