Nach gescheiterter Übernahme
Zapf-Chef lehnt Rücktritt ab

Nach der gescheiterten Übernahme des Puppenherstellers Zapf Creation durch den Tamagotchi-Produzenten Bandai lehnt Zapf-Vorstandschef Georg Kellinghusen persönliche Konsequenzen ab.

HB RÖDENTAL. Für einen Rücktritt gebe es keinen Grund, sagte Kellinghusen der Zeitung „Euro am Sonntag“. Allerdings sei der Rückzug des japanischen Herstellers endgültig. Der Firmenchef zeigte sich einer Kapitalerhöhung gegenüber aufgeschlossen, um dem Unternehmen dringend benötigtes frisches Geld zu besorgen. Das schließe er definitiv nicht aus, sagte Kellinghusen.

Bis zur Hauptversammlung am 29. August werde sich das Management mit den wichtigsten Aktionären abstimmen und das Ergebnis dann präsentieren. Dem Bericht zufolge enden für Zapf Creation nach eigenen Angaben im kommenden Frühjahr Kreditlinien von mehr als 30 Millionen Euro.

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