Nach guter Zwischenbilanz
Lockheed Martin sieht sich im Aufwind

Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin hat nach einem besser als erwartet ausgefallenen ersten Quartal seinen Ausblick für das Gesamtjahr angehoben.

dpa-afx BEHTESDA. In den ersten drei Monaten profitierte der Konzern von Einmalgewinnen und steigenden Umsätzen seiner Technologie-Tochter. Der Überschuss stieg von 591 auf 690 Mill. Dollar, wie Lockheed am Dienstag mitteilte. Je Aktie kletterte der Gewinn (EPS) von 1,34 auf 1,60 Dollar.

Dabei schlugen sich der Verkauf von Unternehmensteilen, positive Steuereffekte sowie die Beilegung einer gerichtlichen Einigung mit 21 Cent positiv auf den Gewinn je Aktie nieder. Das EPS ohne diese Sonderposten toppte die von Thomson Financial ermittelte Durchschnittsschätzung des Marktes von 1,37 Dollar.

Der Umsatz kletterte um 1 Prozent auf 9,28 Mrd. Dollar. Er lag damit allerdings unter den Prognosen der Analysten, die mit 9,57 Mrd. Dollar gerechnet hatten.

Den Ausblick für 2007 hob Lockheed erneut an, um der Gewinnentwicklung im ersten Quartal und den jüngsten Zukäufen gerecht zu werden, wie es hieß. Das EPS werde im Gesamtjahr nun bei 6,20 bis 6,35 Dollar gesehen und nicht mehr bei 5,80 bis 6,00 Dollar. Die Spanne für den zu erwartenden Konzernumsatz erhöhte der Konzern von 40,25 bis 41,25 Mrd. Dollar auf 40,35 bis 41,35 Mrd. Dollar.

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