Nach Hochtief
Auch ACS schränkt Gewinnprognose ein

Der spanische Bauriese ACS hat seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr auf einen periodischen Reingewinn zwischen sieben und zehn Prozentgesenkt. Zuvor hatte bereits Hochtief seine Prognose gesenkt.
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Nach Hochtief senkt nun auch der spanische Großaktionär ACS seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr. ACS gehe nun noch von einem Zuwachs beim periodischen Reingewinn zwischen sieben und zehn Prozent im laufenden Jahr aus, sagte Verwaltungsrats-Chef Florentino Perez am Donnerstag auf der Hauptversammlung. Im Februar hatte ACS noch eine Zielmarke von „etwa zehn Prozent“ genannt. Darin war auch ein Beitrag von Hochtief aus Düsseldorf eingerechnet. Vor wenigen Tagen hatte allerdings die australische Hochtief-Tochter Leighton eine Gewinnwarnung ausgegeben, die auch Hochtief dazu zwang, seine Prognose zu senken.   

Perez erklärte, er rechne damit, dass ACS bald mehr als 50 Prozent an Hochtief halte. Derzeit seien es 42,6 Prozent.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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