Nach Krach mit VW

Suzuki will neues Werk in Indien bauen

Suzuki konzentriert sich nach dem Streit mit VW weiter auf den wichtigen Markt Indien. Medienberichten zufolge plant der japanische Kleinwagenbauer den Bau eines neuen Werks im westindischen Bundesstaat Gujarat.
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Nach dem Streit mit Volkswagen will Suzuki in Indien auf eigene Faust investieren. Quelle: dpa

Nach dem Streit mit Volkswagen will Suzuki in Indien auf eigene Faust investieren.

(Foto: dpa)

Tokio/WolfsburgWie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch unter Berufung auf Quellen im Umfeld des Unternehmens berichtete, ist die geplante Investition von 100 Milliarden Yen (rund 950 Millionen Euro) Suzukis erster Schritt zum Ausbau der internationalen Produktion.

Zuvor hatte der Autobauer am Montag einseitig seine Partnerschaft mit Volkswagen aufgekündigt. Es liefen bereits Untersuchungen zur Erdbebensicherheit des möglichen Standorts, hieß es. Eine endgültige Entscheidung über den Werksbau solle Ende Oktober fallen.

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1 Kommentar zu "Nach Krach mit VW: Suzuki will neues Werk in Indien bauen"

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  • Na und, auch das Werk wird zu einem fünftel VW gehören !

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