Neuer Besitzer ist Inbev
Fast 100 Millionen Euro für britische Beck's-Rechte

Der weltgrößte Bierbrauer Inbev hat die Vertriebsrechte für seine deutsche Biermarke Beck's in Großbritannien zurückgekauft. Der Konzern zahlt dafür fast 100 Millionen Euro, teilte Inbev am Freitag in Brüssel mit. Die Rechte lagen zuvor beim Konkurrenten Scottish & Newcastle.

HB BRÜSSEL. Die Marke Beck's werde durch die Transaktion früher als geplant vollständig in das Großbritannien-Portfolio von InBev integriert, teilte Inbev mit. In Großbritannien werden jährlich etwa 600 000 Hektoliter Beck's Bier verkauft.

Zu Inbev gehören in Deutschland die Biermarken Beck's und Haake Beck (beide Bremen), Gilde (Hannover), Wolters (Braunschweig), Hasseröder (Wernigerode), Diebels (Issum), Franziskaner, Spaten, Löwenbräu (alle München), Dinkelacker und Schwaben-Bräu (beide Stuttgart) sowie Mauritius (Zwickau). Mit einem Absatz von jährlich mehr als 12 Millionen Hektolitern und einem Marktanteil von 9,6 Prozent ist Inbev der zweitgrößte Brauer in Deutschland nach dem Oetker-Konzern.

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