Neuer Konzernchef
Reilly plant bei Opel ab 2011 mit Gewinn

Nick Reilly setzt den europäischen General-Motors-Töchtern klare Ziele: Bis 2011 sollen Opel und die britische Vauxhall Gewinne schreiben, ein Jahr darauf sogar ein ansehnliches Plus einfahren. Dies geht aus einem Medienbericht hervor. Fünf Prozent Kapitalrendite sind angepeilt, auch wenn Reilly kurzfristig Belastungen sieht.
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HB FRANKFURT. Der neue Opel-Chef Nick Reilly will die europäische Tochter von General Motors schnell wieder in die Gewinnzone bringen. Der Zeitung "Financial Times" sagte Reilly, der Autobauer habe zum Ziel, bis 2011 die Gewinnschwelle zu erreichen und ab 2012 "anständige" Gewinne einzufahren. Innerhalb der kommenden vier Jahre müssten Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall im operativen Geschäft mindestens eine Gewinnmarge von vier bis fünf Prozent erzielen.

"Wenn wir Erfolg haben, sollten wir mindestens vier bis fünf Prozent erreichen. Vier bis fünf Prozent ergibt eine gute Kapitalrendite. Es sollte eigentlich nicht länger als vier Jahre dauern", erklärte Reilly. Er räumte ein, 2010 werde für Opel ein "weiteres schwieriges" Jahr, wenn in Europa die staatlichen Abwrackprämien ausliefen.

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