Nürnberger Messe beendet
Spielwarenbranche im Aufwind

Zum Abschluss der Nürnberger Spielwarenmesse blickt die Spielwarenindustrie zuversichtlich in die Zukunft.

HB NÜRNBERG. 30,9 Prozent der Aussteller bei der am Dienstag zu Ende gegangenen Schau schätzen die Absatzentwicklung in Deutschland für das kommende Jahr als günstig ein. Das ist ein Anstieg von 4,1 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr, wie die Messegesellschaft berichtete. Weltweit bewerteten sogar 47,8 Prozent der Hersteller die Entwicklung als günstiger (plus 2,2 Prozentpunkte). Die weltgrößte Branchenschau ging mit einem Aussteller- und einem Besucherrekord zu Ende.

79 800 Fachbesucher aus 110 Ländern - die Modellbahnclub-Fachbesucher nicht eingerechnet - besuchten laut Messegesellschaft die Ausstellung, 2 800 mehr als im Vorjahr. Insgesamt zeigten 2 785 Aussteller aus 63 Ländern rund eine Million Produkte, das waren knapp 40 Aussteller mehr als 2005.

Die Spielwarenmesse stand in diesem Jahr im Zeichen der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft. Weitere Höhepunkte waren klassische Spielsachen wie Elektronikspielzeug und Unterhaltung aus der Welt der Piraten.

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