Opel Chef

Stracke strotzt vor Optimismus

20 Prozent seiner Kapazitäten hatte Opel zuletzt gesenkt, nun soll es wieder aufwärts gehen. Trotz Rezession ist Opel-Chef Stracke zuversichtlich. Bei E-Mobilität und Wasserstofffahrzeugen sei Opel sogar Marktführer.
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Karl-Friedrich Stracke, Vorstandsvorsitzender von Opel, präsentiert das Modell Ampera auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Quelle: dpa

Karl-Friedrich Stracke, Vorstandsvorsitzender von Opel, präsentiert das Modell Ampera auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt.

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RüsselsheimNach seiner schmerzhaften Schrumpfkur sieht sich der Autobauer Opel ungeachtet der weltweiten Rezessionssorgen gut für die Zukunft aufgestellt. Insbesondere die im Herbst geplante Markteinführung des Elektrowagens Ampera stimmt Unternehmenschef Karl-Friedrich Stracke zuversichtlich: „Wir sind auf der Höhe der Zeit, was Innovationen betrifft. Wir sind Marktführer in E-Mobility“, sagte Stracke in Rüsselsheim. Auch bei Wasserstofffahrzeugen sei Opel unter dem Dach des weltgrößten Autokonzerns General Motors (GM) führend.

Opel hatte zuletzt 20 Prozent seiner Kapazitäten abgebaut und die Kosten damit entscheidend gesenkt. Die Restrukturierung laufe besser als geplant. Damit könne der Hersteller 2012 wieder „solide Gewinne“ erzielen, versprach Stracke.

  • dpa
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