Operativer Gewinn

Nachfrage aus Schwellenländern lässt Symrise-Gewinn steigen

Die starke Nachfrage aus den Schwellenländern und in Nordamerika lassen den Gewinn des Duft- und Aromaherstellers wachsen. Im ersten Halbjahr legte der operative Gewinn um zehn Prozent zu.
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Ein Symrise-Labor in Sao Paolo. Der Konzern profitiert von der starken Nachfrage aus den Schwellenländern. Quelle: Reuters

Ein Symrise-Labor in Sao Paolo. Der Konzern profitiert von der starken Nachfrage aus den Schwellenländern.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDer Duft- und Aromahersteller Symrise hat dank kräftiger Nachfrage aus den Schwellenländern und in Nordamerika seinen operativen Gewinn im ersten Halbjahr ausgebaut. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich in den ersten sechs Monaten 2013 um zehn Prozent auf 191,2 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus dem niedersächsischen Holzminden am Mittwoch mitteilte. Für das zweite Quartal stand ein Ebitda von 98,4 Millionen Euro in den Büchern. Analysten hatten im Schnitt mit 96,9 Millionen Euro gerechnet. Der Halbjahresumsatz legte um 7,2 Prozent auf 934,7 Millionen Euro zu.

„Nach dem kräftigen Schub des ersten Halbjahres gehen wir gestärkt in die zweite Hälfte unseres Jubiläumsjahres“, erklärte Konzernchef Heinz-Jürgen Bertram. Symrise will 2013 deutlich stärker wachsen als der Weltmarkt für Düfte und Aromen, dem ein Wachstum von zwei bis drei Prozent zugetraut wird.

  • rtr
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