Order über 20 Jets
Chinesischer Himmelsneuling deckt sich bei Airbus ein

Die neue private chinesische Airline East Star ordert beim Airbus-Konzern 20 Maschinen der Typen A 319 und A 320. Weil ein Teil der Flugzeug nicht gekauft, sondern geleast werden, sitzt GE Commercial Aviation Service (GECAS) mit im Boot.

HB WUHAN. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua hab den Umfang des Geschäfts am Montag mit 12 Milliarden Yuan (1,27 Milliarden Euro) an. East Star Airlines aus der Metropole Wuhan solle die Maschinen über fünf Jahre geliefert bekommen. Zehn Flugzeuge werden gekauft und zehn geleast.

Wenn die neue Fluggesellschaft im Mai den Betrieb aufnehmen wird, sollen die ersten drei Airbusse A320 ihre Flüge von Wuhan nach Shenzhen, Nanjing, Xi'an, Hangzhou und Haikou beginnen. Auch seien Charterflüge für Touristen geplant. Es ist das bisher größte Geschäft des europäischen Flugzeugherstellers und des Leasingunternehmens GE Commercial Aviation Service (GECAS) mit einer privaten chinesischen Airline.

Nach der Liberalisierung des Luftverkehrmarktes in China hat im März mit Okay Airlines die erste private Fluggesellschaft ihren Betrieb aufgenommen. Inzwischen sind vier private Airlines registriert. East Star Airlines will von dem Wachstum der Wirtschaft in der Großstadt Wuhan profitieren und besonders die Nachbarprovinzen anfliegen. Seine Kunden will die Fluggesellschaft mit günstigen Preisen oder besonderen Dienstleistungen wie kostenloser Abholung locken.

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