Pariser Börsenaufsicht stimmt zu
Zusammenschluss von Suez und GDF genehmigt

Die Pariser Börsenaufsicht AMF hat die Fusion des staatlichen französischen Gasanbieters Gaz de France (GDF) und des privaten französisch-belgischen Energie- und Versorgungskonzerns Suez genehmigt.

HB PARIS. Der Verwaltungsrat des fusionierten Unternehmens GDF Suez soll erstmals am 22. Juli zusammen treten, teilten beide Unternehmen am Montag in Paris mit.

Suez-Aktionäre sollen beim Schulterschluss mit dem Staatskonzern GDF für je vier eigene Aktien einen Anteilsschein an GDF Suez erhalten.

Suez bringt sein weltweites Geschäft mit Wasser, Abwasser und Abfall am 22. Juli an die Börse. Die Suez Environnement ist mit 62 000 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten und zwölf Milliarden Euro Umsatz neben Veolia Spitzenreiter auf dem rasant wachsenden Weltmarkt. Der Börsengang solle am selben Tage erfolgen, an dem die Fusion von Suez mit GDF wirksam werde, sagte Konzernchef Gérard Mestrallet am Montag in Paris.

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