Partnerschaft mit US-Firma
Jenoptik baut Optik-Sparte aus

Um den Einsatz von Lasern für die Materialbearbeitung und für wissenschaftliche Anwendungen voranzutreiben, hat der ostdeutsche Technologiekonzern Jenoptik eine Partnerschaft mit dem US-Unternehmen Spectra-Physics geschlossen.

HB BERLIN. Spectra-Physics aus dem US-Bundesstaat Kalifornien erhalte Zugang zur so genannten Scheibenlaser-Techonologie, während sich für Jenoptik durch die Zusammenarbeit neue weltweite Vertriebswege erschlössen. In einem ersten Schritt werde Jenoptik zwei verschiedene Laser an die US-Firma liefern, hieß es. Dies werde als erster Schritt in Richtung gemeinsamer Angebote im mehrstelligen Millionen-Dollar-Bereich gesehen.

Jenoptik will seinen Schwerpunkt unter der Führung des neuen Vorstandschef Alexander von Witzleben künftig stärker auf die Optik-Sparte verlagern. Das umsatzstärkste Geschäft von Jenoptik ist zwar nach wie vor der Bau von Reinräumen für die Halbleiterindustrie, dieser Zweig leidet aber unter schwachen Gewinn-Margen.

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