Pharmabranche
Glaxo-Smithkline belasten Patentverluste

Der Verlust mehrerer Patente hat dem weltweit zweitgrößten Pharmakonzern Glaxo-Smithkline zu Jahresbeginn einen leichten Gewinnrückgang eingebrockt.

HB LONDON. Der Gewinn vor Steuern sei im ersten Quartal um 1,5 Prozent auf 1,93 Mrd. Pfund (rund 2,17 Mrd. Euro) gesunken, teilte das britische Unternehmen am Mittwoch mit. Dies entspreche einem Gewinn je Aktie von 26,3 Pence. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit 28,4 Pence gerechnet.

Auf dem Gewinn hätten auch Abschreibungen für die Forschung gelastet, erklärte Glaxo. Der Umsatz sie um 19 Prozent auf 6,77 Mrd. Pfund gestiegen. Analysten hatten 6,75 Mrd. Pfund erwartet.

Positiv auf das Ergebnis wirkte sich das schwache britische Pfund aus. Glaxo verkauft einen Großteil seiner Produkte im Ausland. Ohne Berücksichtigung des Wechselkursvorteils sank der Vorsteuergewinn um 31 Prozent. Nach Vorlagen der Ergebnisse gaben die Glaxo-Papiere fast drei Prozent nach.

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