Pharmabranche
Roche schenkt sich einen Bau

Ein Bürohochhaus in Basel des schweizerischen Pharmakonzerns Roche wird so nicht kommen – aus technischen Gründen wie es heißt.

HB BASEL. Der schweizerische Pharmakonzern Roche verzichtet auf die Realisierung des Bürohochhauses in Basel in der ursprünglich geplanten Form. Nun sollen Alternativprojekte ausgearbeitet werden, teilte das Unternehmen mit. Hingegen bleibe das Ziel, alle Arbeitsplätze in Basel am Hauptsitz zusammenzufassen. Für den Verzicht auf die Realisierung des urspünglichen Baus wurden technische Gründe im Zusammenhang mit der ursprünglich geplanten Gebäudeform angegeben.

Im Verlauf der Projektierungsphase habe sich gezeigt, dass der Bau trotz hoher Investitionen nicht alle wesentlichen funktionalen Bedürfnisse erfüllen könne. Zudem würde das Unterhalts- und Betriebskonzept der geplanten Gebäudekonstruktion sehr aufwendig ausfallen. Der Konzern beabsichtige weiterhin, die über 1 700 Arbeitsplätze außerhalb des Roche-Areals am Hauptsitz zusammenzuführen und werde nun ein entsprechendes Alternativprojekt vorbereiten. Der bestehende Zeitplan sollte dennoch eingehalten werden können.

„Dieser Entscheid ist uns nicht leicht gefallen“, sagte Verwaltungsratspräsident Franz Humer. „Jedes unserer Vorhaben muss aber letztlich auch einer umfassenden betriebswirtschaftlichen Analyse standhalten.

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