Pharmageschäft
Bayer erleidet Studienrückschlag bei Krebsmittel

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat mit seinem Krebsmittel Nexavar einen Entwicklungsrückschlag erlitten.

HB FRANKFURT. Bei einer Zwischenanalyse einer Studie zu dem Mittel zur Behandlung von Lungenkrebs habe sich gezeigt, dass das vorrangige Studienziel wohl verfehlt werde, teilte Bayer am Montag in Leverkusen mit. Die Studie sei daher vorzeitig beend

Nexavar ist einer der größten Hoffnungsträger des Bayer-Pharmageschäfts. Das gemeinsam mit der US-Firma Onyx entwickelte Mittel ist bereits zur Behandlung von Nierenkrebs und zur Behandlung von Lebertumoren auf dem Markt. 2006 setzte Bayer mit dem Mittel weltweit 130 Millionen Euro um.

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