Pharmakonzern
Astra-Zeneca und Teva beenden Patentstreit

Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca und der weltgrößte Generika-Hersteller Teva haben ihren Patenstreit um das Asthmamittel Pulmicort beigelegt. Teva hat den unrechtmäßigen Verkauf seines Nachahmerprodukts in den USA eingestanden.

HB NEW YORK. Demnach wird der israelische Konzern die Vertrieb seines Generikamittels bis Mitte Dezember 2009 vorerst einstellen. Danach habe Teva das Exklusivrecht sein Produkt erneut zu verkaufen. Bereits auf dem US-Markt befindliche Teva-Mittel dürfen noch veräußert werden. Der Einigung zufolge zahlt der Generikahersteller AstraZeneca zudem eine Entschädigung. Das Volumen gaben die Unternehmen nicht an.

AstraZeneca hatte nach der Einführung des preiswerteren Teva-Mittels eine Gewinn-Warnung ausgegeben. Der Pharmakonzern bestätigte nun am Dienstag seine Prognose für das laufende Jahr und rechnet weiterhin mit einem Ergebnis je Aktie zwischen 4,90 und 5,05 Dollar.

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