Photovoltaik

Manz sieht Licht am Ende des Tunnels

Es gibt wieder gute Nachrichten. Manz Automation spürt nach Monaten eine Trendwende bei den Auftragseingängen. Die größten Aufträge kommen aus China.
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HB REUTLINGEN. Der auf die Photovoltaik- und LCD-Industrie spezialisierte Anlagenbauer Manz Automation sieht nach monatelanger Durststrecke eine Trendwende bei den Auftragseingängen. In den vergangenen Wochen seien Bestellungen über 15 Mio. Euro eingegangen, teilte die TecDax-Gesellschaft in Reutlingen mit. Damit belaufe sich der Auftragsbestand auf 65,3 Mio. Euro. Die größten Aufträge seien von chinesischen Solarzellen-Herstellern eingegangen. Vorbörslich zog die Manz-Aktie an.

Zudem einigte sich das Unternehmen mit einem Großkunden aus dem Dünnschichtbereich auf die Neuordnung eines bestehenden Auftrags. Hintergrund seien die Schwierigkeiten für die Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen. Nun sollen die Laserstrukturierungsmaschinen noch bis zum Jahresende ausgeliefert und ergebniswirksam werden. Für den restlichen Auftragswert erwartet Manz einen leicht positiven Einmaleffekt, der ebenfalls in diesem Jahr noch in die Bilanz einfließen soll. In den vergangenen Quartalen war Manz in die roten Zahlen gerutscht, der Auftragsbestand schmolz wegen der lange angespannten Lage der Solarbranche deutlich.

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