Plus 0,7 Prozent
VW mit leichtem Absatzplus auf US-Markt

VW hat seine Verkäufe in den USA im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht steigern können. Profitieren konnte der Autobauer unter anderem von der im Juli eingeführten US-Abwrackprämie „cash for clunkers“.

HB HERNDON. Der Autobauer Volkswagen hat im Juli seine Verkäufe auf dem US-Markt gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat setzten die Wolfsburger 0,7 Prozent mehr Fahrzeuge ab und erzielten einen Absatz von 20 590 Wagen, wie aus einer Mitteilung vom Montag hervorgeht. Besonders gut verkauften sich die „clean Diesel“-Modelle der Baureihen Jetta und des Geländewagens Touareg, die zusammen für mehr als 30 Prozent der Verkäufe standen.

Die Nachfrage sei auch durch die im Juli eingeführte US-Abwrackprämie „cash for clunkers“ befördert worden, hieß es. Der auf dem Golf basierende Jetta war mit 12 078 Stück im Juli der meistverkaufte VW in den USA. Im Zeitraum von Januar bis Juli hat VW in einem insgesamt rückläufigen US-Markt 13,5 Prozent weniger Autos verkauft. Der Absatz sank von 135 966 auf 117 598 Wagen.

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