Plus im ersten Quartal
Autoteile bringen Honeywell in Gewinnzone

Der amerikanische Zulieferer für die Auto- und Flugzeugbranche konnte den Gewinn je Aktie auf Grund von höherer Absatzzahlen und günstigen Wechselkursen um vier Cent steigern. Zuvor hatten Analysten der Wall Street nur mit einem Gewinn auf Niveau des Vorjahres gerechnet.

HB MORRIS TOWNSHIP. Dank des guten Geschäfts mit Autoteilen sowie der Dollarschwäche hat der US-amerikanische Mischkonzern Honeywell seinen Gewinn im ersten Quartal steigern können.

In den ersten drei Monaten des Jahres habe sich der Gewinn gegenüber dem Vorjahresquartal von 254 auf 295 Mill. Dollar (rund 249 Mill. Euro) erhöht, teilte die Honeywell International Ltd. am Mittwoch in Morris Township (New Jersey) mit. Der Umsatz kletterte um 14 % auf 6,2 Mrd. Dollar.

Der Gewinn pro Aktie legte von 30 auf 34 Cent zu. Die Wall Street hatte nur mit einem Gewinn je Aktie auf Vorjahresniveau gerechnet. Der Anstieg basiere auf höheren Absatzzahlen und günstigen Wechselkursen, hieß es. Honeywell ist ein großer Zulieferer für die Auto- und Flugzeugbranche. Darüber hinaus bietet der Konzern auch zahlreiche andere Industrieprodukte und Spezialmaterialien an.

Der Umsatz verbesserte sich in der Luft- und Raumfahrtsparte um 12 % und bei Automatisierungs- und Kontrollprodukten um 13 %. Bei Autoteilen und Transportprodukten gab es einen Umsatzanstieg von 28 %. Dabei wuchs der Verkauf von Turboladern um 38 %. Der Umsatz mit Spezialmaterialien legte um zehn Prozent zu.

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