Porsche steigert Nordamerika-Absatz im April
Deutsche PKW-Hersteller in USA erfolgreich

Auf dem hart umkämpften US-Automarkt haben die deutschen Autohersteller im April zumeist mehr Fahrzeuge verkauft als ein Jahr zuvor und damit besser abgeschnitten als ihre amerikanischen Konkurrenten - allen voran Porsche mit dem Geländewagen Cayenne.

HB STUTTGART/MÜNCHEN/DETROIT. Europas größter Autohersteller Volkswagen (VW) konnte seinen Abwärtstrend der vergangenen Monate unter anderem dank der Modelle Passat, Golf und Touareg beenden und steigerte seinen Absatz in den USA leicht. Porsche und BMW legten mehr als zehn Prozent zu. US-Produzent Ford setzte hingegen weniger ab als erwartet.

Der deutsch-amerikanische Konzern DaimlerChrysler steigerte seinen Absatz um ein Prozent. Dabei legte Chrysler ein Prozent zu, während die US-Sparte von Mercedes-Benz mit 18.384 Fahrzeugen drei Prozent mehr absetzte als im Vorjahr.

Der weltgrößte Auto-Hersteller General Motors (GM) verschob die Veröffentlichung seiner Zahlen auf Grund technischer Probleme auf Dienstag. Einzelne Händler im für GM wichtigen Markt von Michigan deuteten aber an, die Daten fielen wohl deutlich schlechter als erwartet aus.

Unter anderem die Modelle Passat, Golf und Touareg verhalfen VW zu einer Stabilisierung im US-Markt. Hatte der Wolfsburger Konzern im Februar und März noch Absatzeinbrüche von 18,5 und 32 Prozent verzeichnet, so teilte er am Montag mit, Volkswagen of America habe im April 25 667 Fahrzeuge ausgeliefert und damit ein Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum März sei der Absatz sogar um 20,3 Prozent gestiegen.

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