Portugal bestellt in Deutschland zwei U-Boote
Betriebsräte rechnen mit Werftenfusion

Für die Betriebsräte der vier Werften von Thyssen-Krupp und Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) in Emden, Hamburg, Kiel und Rendsburg spricht vieles dafür, dass eine Entscheidung zur Fusion sehr schnell getroffen werden kann.

beu HAMBURG. Vor diesem Hintergrund fordern sie von den Konzernleitungen ein strategisches Konzept sowie eine Sicherung der Arbeitsplätze und Werftstandorte, verbunden mit umfassender Information vom Beginn des Entscheidungsprozesses an, sagte IG-Metall-Bezirksleiter Frank Teichmüller. HDW gehört dem US-Finanzinvestor OEP, der Verkaufsbereitschaft signalisiert haben soll.

Das für den U-Boot-Bau zuständige Konsortium hat Aufträge im Wert von 800 Mill. Euro aus Portugal über den Bau von zwei U-Booten sowie die Option für ein drittes Boot erhalten. Mitglieder im Konsortium sind HDW sowie die Thyssen/Krupp-Werft Nordseewerke GmbH, Emden, und die Ferrostaal AG, Essen.

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