Preisabsprachen
Bayer-Tochter zahlt in den USA Millionen-Strafe

Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht hat die US-Tochter der Bayer AG, die Bayer Corporation, eingeräumt. Zugleich erklärte sie sich zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 33 Millionen US-Dollar bereit.

HB WASHINGTON. Das Unternehmen habe eine entsprechende Vereinbarung mit dem US-Justizministerium erzielt, teilte die Bayer AG in Leverkusen mit. Der in Pittsburgh ansässigen Bayer Corp. wird vorgeworfen, sich zwischen Februar 1998 und Dezember 2002 an Preisabsprachen im Bereich von Polyester-Polyolen beteiligt zu haben. Polyester- Polyole werden in vielen chemisch hergestellten Produkten wie etwa Einkaufstüten oder Fahrzeugteilen eingesetzt.

Bayer Corp. habe während der Untersuchungen mit dem Justizministerium kooperiert und werde im dritten Quartal 2004 Rückstellungen zur Begleichung der Geldstrafe bilden, teilte der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern mit.

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