Pressebericht über konkrete Gespräche
Cerberus angeblich aussichtsreich im Chrysler-Rennen

HB CHICAGO. Der Autokonzern Daimler-Chrysler hat sich einem Zeitungsbericht zufolge bei den Verkaufsverhandlungen für seine US-Tochter Chrysler offenbar auf den Finanzinvestor Cerberus konzentriert. Die Zeitung „Detroit News“ berichtete am Samstag unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Kreise, es würden eher mit Cerberus als mit den anderen möglichen Interessenten Blackstone oder Magna International konkrete Gespräche geführt.

Anfang der Woche würden Vorstand und Aufsichtsrat von Daimler-Chrysler in Deutschland zu Beratungen zusammenkommen, hieß es in dem Bericht weiter. Die Entscheidung über einen bevorzugten Käufer für Chrysler könne schon bald getroffen werden. Ein Daimler-Chrysler-Sprecher lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.

In anderen Berichten hatte es zuletzt geheißen, der kanadische Autozulieferer Magna gelte als Favorit für den Chrysler-Kauf.

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