Prognose bekräftigt
Bei Hochtief geht es aufwärts

Deutschlands größter Baukonzern hat es im dritten Quartal geschafft, wieder in die Gewinnzone zurückzukommen. Dies gilt nicht nur unter dem Strich für den Gesamtkonzern, sondern auch für das deutsche Geschäft.

HB ESSEN. Der Nettokonzerngewinn belief sich auf 16,85 Millionen Euro nach einem Verlust von 6,805 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, teilte Hochtief am Mittwoch im schweizerischen Bodio und in Essen mit. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich dank eines positiven Beteiligungsergebnisses auf 79,21 (Vorjahr: 48,56) Millionen Euro. Der Betriebsgewinn gab dagegen auf 54,79 (74,89) Millionen Euro nach. In der Sparte Hochtief Construction Services Europe, die im wesentlichen das deutsche Baugeschäft umfasst, erzielte Hochtief im dritten Quartal einen Gewinn von neun Millionen Euro nach einem Verlust im Vorquartal von zwei Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr 2003 rechnet Hochtief mit einem Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr. Bereits der Quartalsumsatz reduzierte sich in Jahresfrist von 2,840 auf 2,768 Milliarden Euro. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit sank auf 54,794 (74,895) Millionen Euro.

Der Konzern bekräftigte aber die Prognose, dass Betriebsergebnis als auch Gewinn vor Steuern trotz ungünstiger Wechselkursverhältnisse über Vorjahr liegen werden.

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