Prognose erfüllt
Merck steigert Quartalsumsatz

Der US-Pharmakonzern Merck & Co hat im zweiten Quartal angesichts eher schwacher Verkaufszahlen bei seinen Arthritis-Medikamenten und Cholesterinsenkern unter dem Strich weniger verdient.

HB NEW YORK. Der Gewinn sei auf 1,77 Milliarden Dollar von 1,87 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum zurückgegangen, teilte der in Whitehouse Station im US-Bundesstaat New Jersey ansässige Konzern teilte am Mittwoch mit.

Pro Aktie habe das Unternehmen einen Gewinn von 79 Cent erwirtschaftet nach 83 Cent im zweiten Quartal 2003. Damit traf Merck die Schätzungen von Analysten. Der Vorjahresgewinn schloss allerdings noch Beiträge der inzwischen abgespaltenen Sparte Medco Health Solutions ein. Merck selbst hatte für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie zwischen 78 Cent und 82 Cent in Aussicht gestellt.

Der Umsatz habe im zweiten Quartal um neun Prozent auf sechs Milliarden Dollar zugelegt. Für 2004 erwartet der Konzern weiter pro Aktie einen Reingewinn von 3,11 bis 3,17 Dollar. Für das dritte Quartal stellte Merck einen Gewinn je Anteilsschein von 80 bis 84 Cent in Aussicht.

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