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Prognose für 2013: Lockheed Martin trotz Gewinnrückgang optimistisch

Viele Aufträge und ein erfolgreiches Sparprogramm verbreiten Zuversicht in der Chefetage des Rüstungskonzerns Lockheed Martin. Dennoch lasten im Schlussquartal einige Ausgaben auf der Bilanz.

Lockheed Martin fertigt unter anderem den F-22 Raptor Kampfjet. Quelle: Reuters
Lockheed Martin fertigt unter anderem den F-22 Raptor Kampfjet. Quelle: Reuters

New YorkDer US-Rüstungskonzern Lockheed Martin ist trotz eines Gewinnrückgangs im Schlussquartal 2012 für das laufende Gesamtjahr optimistisch. Der größte Lieferant des US-Verteidigungsministeriums teilte am Donnerstag mit, mit einem Anstieg des Gewinns je Aktie auf 8,80 bis 9,10 Dollar zu rechnen.

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Der Auftragsüberhang und der Sparkurs würden den erwarteten Absatzrückgang in Folge des allgemeinen Sparzwangs mehr als wettmachen, gab sich Lockheed Martin zuversichtlich. Unsicher sei jedoch, wie sich weitere Einschnitte im Verteidigungsetat auswirken würden, sagte Lockheed-Chefin Marillyn Hewson.

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Höhere Steuern, Pensionsverpflichtungen und Kosten im Zusammenhang mit einem Stellenabbau drückten im vierten Quartal den Gewinn um knapp 19 Prozent auf 569 Millionen Dollar. Der Umsatz gab um ein Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar nach. Die Aktie des Northrop-Grumman -Konkurrenten verlor 2,9 Prozent.

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Mit Raytheon fand sich auf der Verliererseite mit einem Minus von 1,9 Prozent ein weiterer Rüstungskonzern wieder. Bei stagnierendem Umsatz ging der Gewinn je Aktie von Raytheon um sieben Prozent auf 1,47 Dollar zurück. Für das laufende Gesamtjahr rechnet das US-Unternehmen mit einem rückläufigen Ergebnis.

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