Puma-Mutterkonzern
PPR steigert Umsatz dank starker Luxus-Sparte

So etwas wie Krisensorgen scheint die Luxusbranche nicht zu kennen: Der französische PPR-Konzern kann mit seinen Luxusmarken deutliche Umsatzsprünge verzeichnen. Nach den Zahlen von Puma sicherlich ein Trost.
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ParisDie trotz der weltweiten Konjunkturunsicherheit weiter bestehende Lust auf Luxusgüter erfreut den französischen PPR-Konzern mit Marken wie Gucci und Yves Saint Laurent. Der Umsatz der Gruppe, zu der auch der Sportartikelhersteller Puma gehört, kletterte im dritten Quartal um 6,6 Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro. Die Luxus-Sparte wies dabei einen Zuwachs von 12 Prozent auf knapp 1,6 Milliarden Dollar aus. Allerdings zeichnete sich eine Abschwächung der Zuwächse etwa bei der Edelmarke Gucci ab, die "nur" noch um sieben Prozent zulegte, nach prozentual zweistelligem Wachstum in den beiden Quartalen zuvor. Die am Mittwoch von Puma vorgelegten Zahlen hatten die Erwartungen der Finanzmärkte enttäuscht.



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