Quartalsbilanz
Eli Lilly übertrifft die Analystenerwartungen

dpa-afx INDIANAPOLIS. Der amerikanische Pharmakonzern Eli Lilly hat im ersten Quartal von der Nachfrage nach dem Antidepressivum Cymbalta profitiert und beim Gewinn die Analystenerwartungen übertroffen. Unter dem Strich wies der Konzern ein Plus von 13 Prozent auf 834,8 Mill. Dollar oder 0,77 Dollar je Aktie aus, teilte Eli Lilly am Donnerstag mit. Analysten hatten lediglich mit 0,75 Dollar gerechnet.

Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 3,715 Mrd. Dollar und verfehlte damit knapp die erwarteten 3,8 Mrd. Dollar. Beim operative Ergebnis verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 21 Prozent auf 1,025 Mrd.. Ausblickend stellte Eli Lilly-Chef Sidney Taurel für das zweite Quartal ein Ergebnis pro Aktie von 74 bis 76 Cent in Aussicht.

Das umsatzstärkste Medikament Zyprexa zur Behandlung von Schizophrenie büßte beim Umsatz im Berichtszeitraum drei Prozent auf 1,007 Mrd. Dollar ein. Zypresa war in den USA in die Schlagzeilen geraten, weil es für die Gewichtszunahme bei Patienten verantwortlich gemacht wurde. Dagegen steigerte Eli Lilly den Umsatz mit Cymbalta um 118 Prozent auf 233,3 Mill. Euro.

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