Quartalsergebnis leicht positiv
Kellogg legt trotz Kostensteigerung zu

Der US-Lebensmittelkonzern Kellogg hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient als im vergleichbaren Vorjahres-Zeitraum. Dies, obwohl die Kosten für Zutaten und Energie gestiegen sind. Der Konzern profitierte aber von einem anderen großen Vorteil.

HB BATTLE CREEK. Der Überschuss erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auch dank Preiserhöhungen um knapp vier Prozent auf 312 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg angetrieben von Wechselkursvorteilen durch den schwachen Dollar um elf Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar, wie Kellog am Donnerstag in Battle Creek (Michigan) mitteilte. Der Konzern erhöhte seine Gewinnerwartung für das Gesamtjahr.

Kellog heizte die Einnahmen mit deutlich mehr Werbeausgaben an. Die Umsätze stiegen international weit stärker als auf dem US- Heimatmarkt. Nordamerika ist für die Kellogg-Marken aber mit fast zwei Dritteln des Konzernumsatzes noch immer der wichtigste Markt. Kellogg ist der größte US-Hersteller von Frühstücksflocken und Müsli.

Die Zahlen lagen knapp über den Erwartungen der Experten. Für das Gesamtjahr erwartet Kellog nun einen etwas höheren Gewinn je Aktie von 2,95 bis 3,00 Dollar.

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