Quartalszahlen
Verschmähte „Barbies“ senken Gewinn

In Zeiten der Krise wird gespart – auch an „Barbie“-Puppen. Das musste der Spielzeughersteller Mattel schmerzlich feststellen. Die rapide abnehmende Beliebtheit der Spielzeug-Puppen und die Verängstigung der Verbraucher haben am Jahresende bei Mattel den Gewinn fast halbiert.

HB NEW YORK. Der weltgrößte Spielzeughersteller verbuchte im Weihnachtsgeschäft bei den Puppen einen Absatzeinbruch von 21 Prozent – und das kurz vor dem 50. Geburtstag der „Barbie“ in diesem Jahr.

Nach Angaben vom Montag verdiente Mattel im vergangenen Vierteljahr netto 176 Millionen Dollar – vor einem Jahr waren es noch knapp 329 Millionen Dollar. Der Umsatz fiel um elf Prozent auf 1,94 Milliarden Dollar – hierfür war auch der starke Dollar verantwortlich, der die Einnahmen im Ausland drückte.

Mattel hatte bereits im November angekündigt, wegen der Krise rund 1 000 Arbeitsplätze zu streichen.

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