Reaktion auf GM/Renault/Nissan
Toyota zeigt sich offen für Allianzen

Derzeit verhandelt General Motors mit Renault und Nissan über eine Zusammenarbeit. Die Gespräche haben Toyota aufgeschreckt. Die erfolgreichen Japaner haben sich als Partner für andere Autobauer angeboten.

HB WASHINGTON. Gespräche über eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem weltgrößten Autohersteller General Motors habe es jedoch nicht gegeben, sagte der Nordamerika-Chef des japanischen Autobauers, Jim Press, am Dienstag. Entsprechende Spekulationen waren in der vergangenen Woche aufgekommen.

GM, Nissan und Renault hatten zuletzt beschlossen, in den nächsten drei Monaten eine Allianz zu prüfen. Die Idee eines Bündnisses hatte der GM-Großaktionär Kirk Kerkorian ins Gespräch gebracht. Das Wirtschaftsmagazin „Business Week“ hatte am Wochenende berichtet, dass Toyota nun nach Möglichkeiten suche, solch eine Zusammenarbeit zu verhindern.

Toyota ist derzeit nach Stückzahl die Nummer zwei der Autobauer weltweit, nur getoppt von General Motors. Die erfolgreichen Japaner schicken sich aber an, das angeschlagene US-Unternehmen in diesem Jahr vom Thron zu stoßen.

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