Rechtsstreit: Strabag siegt vor Gericht

Rechtsstreit
Strabag siegt vor Gericht

Ein schöner Tag für den deutschen Baukonzern Strabag: Das Kölner Unternehmen hat den Prozess um den Verkauf seiner Hochbausparte gewonnen. Der Verkauf war rechtmäßig, entschieden die Richter. Die Verbraucherzentrale sieht das anders.
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HB KÖLN. Im juristischen Streit um den Verkauf der Hochbausparte hat der Kölner Baukonzern Strabag in zweiter Instanz Recht bekommen. Das Oberlandesgericht Köln sah in seinem Urteil keinen Anlass, das Unternehmen zu zwingen, den an die die Stuttgarter Ed. Züblin AG verkauften Geschäftsbereich zurück zu nehmen. Zuvor hatte das Kölner Landgericht den Verkauf für rechtswidrig erklärt. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale für Kapitalanleger (VzfK). Sie sah in dem Geschäft eine unzulässige Eingliederung von Unternehmensteilen in die österreichische Züblin - Mutter Strabag SE (Az.: 18 U 205/07).

Die Strabag SE ist einer der größten Baukonzerne Europas, die Strabag AG der Marktführer im deutschen Straßenbau.

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