Reifengeschäft in Nordamerika bleibt Sorgenkind
Continental erhöht die Dividende

Von der anhaltenden Konjunkturkrise in der Auto-Branche ist das Zuliefer-Unternehmen Continental nicht betroffen. Im Gegenteil: Das Unternehmen ist weiter auf Rekordfahrt.

HB HANNOVER. Für dieses Jahr erwarte Conti eine weitere Verbesserung des Konzernumsatzes sowie des operativen Ergebnisses, sagte Vorstandschef Manfred Wennemer am Dienstag in Hannover. „Der Start in die ersten Monate des laufenden Jahres verlief positiv.“

2003 stieg das operative Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 23,2 Prozent auf ein Rekordniveau von 855,2 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 88 Millionen Euro auf 314 Millionen Euro. Der Konzernumsatz legte leicht auf 11,5 (2002: 11,4) Milliarden Euro zu - auch dies ein Rekordniveau. Die Dividende soll um 16 Prozent auf 0,52 Euro je Aktie erhöht werden.

Die geplante Übernahme des Hamburger Spezialzulieferers Phoenix, die rund 230 Mill. Euro kosten würde, kann Conti nach den Worten Wennemers ohne Schwierigkeiten finanzieren. Eine Kapitalerhöhung sei nicht notwendig. Bei einer Übernahme von Phoenix rechne Conti mit jährlichen „Integrationskosten“ von 15 Mill. Euro. Darin wäre auch der Abbau von Arbeitsplätzen „involviert“. Einzelheiten nannte Wennemer nicht. Er sagte aber, Ziel bei einer Übernahme sei auch eine gemeinsame Hauptverwaltung von ContiTech und Phoenix.

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