Reifenhersteller
Pirelli investiert Milliarden in Schwellenländer

Pirelli greift an: Europas drittgrößter Reifenhersteller will mit milliardenschweren Investitionen seine Position in lukrativen Märkten stärken. Das setzt nicht zuletzt auch den großen deutschen Rivalen Continental unter Druck.
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HB MAILAND. Vor allem im wachstumsstarken Geschäft mit höherwertigen Produkten und in Schwellenländern soll die Präsenz des italienischen Konzerns deutlich ausgebaut werden. Dazu will der Continental-Rivale in den kommenden fünf Jahren 1,9 Mrd. Euro in die Hand nehmen. In Mexiko soll ein neues Werk aufgebaut werden. Dafür sind zunächst Investitionen von 210 Mio. Dollar vorgesehen.

Pirelli-Chef Marco Tronchetti Provera strebt eine kräftige Steigerung der operativen Umsatz-Rendite (Ebit-Marge) auf 10,5 bis 11,5 Prozent an. Für das laufende Jahr wird die Kennziffer mit 7,5 Prozent erwartet. An der Börse kamen die Pläne gut an.

Die Pirelli-Aktie lag 1,5 Prozent im Plus.

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