Reingewinn vor Sonderposten deutlich gesteigert
Syngenta spart kräftig weiter

Der weltweit tätige Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta hat 2003 den Reingewinn vor Sonderposten deutlich gesteigert. Dennoch will das Unternhemen weiter massiv sparen.

HB ZÜRICH. Die Analystenerwartungen wurden mit dem Anstieg des Reingewinns um 37 % auf 363 Mill. Dollar übertroffen. In den nächsten drei Jahren will das Unternehmen laut Angaben vom Mittwoch den Gewinn je Aktie jährlich weiter durchschnittlich um mehr als 15 % steigern.

Der Umsatz erhöhte sich 2003 um sechs Prozent auf 6,58 Mrd. Dollar. Zu konstanten Wechselkursen hingegen resultierte ein leichter Verkaufsrückgang von einem Prozent. Der Betriebsgewinn auf Ebitda-Stufe vor Sonderposten wuchs um sechs Prozent auf 1,22 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie vor Sonderposten stieg auf 3,56 von 2,61 Dollar im Vorjahr.

Syngenta will in Form einer Nennwertrückzahlung 1,70 (Vorjahr 0,85) Franken je Aktie an die Aktionäre ausschütten. Zudem kündigte das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm an. Insgesamt sollen in den Jahren 2004 bis 2006 mittels Aktienrückkauf und Dividenden über 800 Mill. Dollar an die Aktionäre fliessen.

Seit der Gründung hat Syngenta den Angaben zufolge gemäss Fusionsabkommen eigene Aktien gehalten. Am 10. Februar sei eine Vereinbarung zur Veräusserung von 4,5 Mill. dieser Aktien unterzeichnet worden; diese Vereinbarung erlaube den Rückkauf einer entsprechenden Zahl an Aktien und deren anschliessende Vernichtung. Die verbleibenden 6,4 Mill. Aktien werden bis 2006 über aktienbasierte Entlohnungsbestandteile zugeteilt.

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