Reisemobil-Hersteller
Es gibt eine Zukunft für Westfalia

Der Reisemobil-Hersteller Westfalia ist gerettet. Das insolvente Unternehmen hat einen Käufer gefunden. Die französische Rapido-Gruppe übernimmt Westfalia.
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HB RHEDA-WIEDENBRÜCK. Der insolvente Reisemobil-Hersteller Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) ist gerettet. Insolvenzverwalter Rainer Eckert habe das Traditionsunternehmen an die französische Rapido-Gruppe verkauft, teilte Westfalia am Montag mit. Das Fahrzeugunternehmen habe zugesagt, alle 100 Mitarbeiter zu übernehmen und den Standort Rheda-Wiedenbrück zu erhalten. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Gläubiger haben dem Verkauf den Angaben zufolge bereits zugestimmt.

„Mit Rapido haben wir einen Investor gefunden, der ein tragfähiges Zukunftskonzept für die Marke Westfalia bietet“, sagte Eckert nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Die Franzosen verfügten zudem über das notwendige Branchen- und Marktfachwissen und seien bereit und in der Lage, notwendige Investitionen zu tätigen.

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