Dieter Zetsche

„Solche Methoden stehen im Gegensatz zu unseren Werten bei Daimler“, sagt der Vorstandschef zu den Tierversuchen mit Dieselabgasen.

(Foto: AFP)

Rekordabsatz 2017 Daimler macht trotz Dieselkrise fast elf Milliarden Euro Gewinn

Goldene Zeiten in Stuttgart: Nach dem Rekordabsatz 2017 legt auch der Gewinn von Daimler deutlich zu. Dennoch kommt bei Vorstandschef Dieter Zetsche Feierstimmung aufgrund der Tierversuche mit Dieselabgasen nicht auf.
Update: 01.02.2018 - 09:46 Uhr 12 Kommentare

StuttgartDank neuen Bestwerten beim Absatz hat der Autobauer Daimler auch bei Umsatz und Ergebnis noch einmal deutlich zugelegt. In einem von Dieseldebatten und Kartellvorwürfen geprägten Jahr verbuchte der Stuttgarter Konzern 2017 einen Umsatz von 164,3 Milliarden Euro – sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Unterm Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallender Gewinn von 10,9 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 23 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) sei um 14 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 2016 hatte der Dax-Konzern allerdings einige Sonderbelastungen verbucht, so dass die Vergleichszahl niedrig war.

Trotz Rekordgewinn wurde die Pressekonferenz aber überschattet von den jüngsten Vorwürfen gegen den Konzern. Gemeinsam mit BMW und VW hatte Daimler die Lobbyorganisation EUGT finanziert, in deren Auftrag in den USA mehrere Affen über Stunden Dieselabgase einatmen mussten. Am Mittwoch hatte Daimler deswegen den verantwortlichen Leiter Umweltschutz, Udo Hartmann, freigestellt.

„Solche Methoden stehen im Gegensatz zu unseren Werten bei Daimler“, betonte Zetsche bei der Präsentation der Zahlen und versprach, die Vorgänge lückenlos aufzuklären. Er bedauere den Sachverhalt umso mehr, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Daimler eigentlich genug Gründe hätten, um stolz zu sein.

Doch der Skandal um Tierversuche ist nicht der einzige Wermutstropfen im Rekordjahr: Die Ebit-Marge im Pkw-Geschäft sackte um einen Prozentpunkt auf 9,7 Prozent ab, so dass auch im Gesamtjahr die begehrte Schwelle von zehn Prozent nicht erreicht werden konnte. Die Daimler-Papiere notierten vorbörslich 1,3 Prozent im Minus.

Daimler-Finanzchef Bodo Uebber äußerte sich dennoch zufrieden: „Wir haben unseren Trend vom profitablen Wachstum fortgesetzt und erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis erzielt“. Die Dividende soll auf 3,65 Euro je Aktie von 3,25 Euro im Jahr zuvor steigen. Auch 130.000 Tarifmitarbeiter sollen am Gewinn beteiligt werden und einen Bonus von 5700 Euro kassieren.

Die guten Daimler-Zahlen haben mehrere Gründe. Zum einen profitiert der Konzern von den weiter steigenden Absätzen der Autotochter. Die Mercedes Car-Group hat im vergangenen Jahr ihren Absatz um rund zehn Prozent gesteigert und wächst damit doppelt so schnell wie der Erzrivale BMW.

Das sind die Bestseller von Daimler
Starke Absatzzahlen
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Beim Stuttgarter Autobauer läuft es rund: Dank neuen Bestwerten beim Absatz hat der Autobauer Daimler auch bei Umsatz und Ergebnis noch einmal deutlich zugelegt. 2017 verbuchte Daimler einen Umsatz von 164,3 Milliarden Euro – sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Lagen die Stuttgarter 2012 noch hinter den Rivalen aus München und Ingolstadt, so ist die Marke Mercedes jetzt mit 2,2 Millionen verkauften Autos 200.000 Einheiten vor BMW und 400.000 Stück vor Audi. Die Bestseller im Überblick.

Kompaktklasse
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2017 war mehr als jedes vierte verkaufte Fahrzeug bei Mercedes-Benz ein Kompaktwagen – insgesamt 620.000 Mal wurde ein Wagen aus dieser Kategorie verkauft. Dazu gehören beispielsweise die A-Klasse (im Bild) und die B-Klasse.

Kompaktklasse
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Wachsen konnte Mercedes Benz im Kompakt-Segment auch, weil die Marke die Modellpalette um Autos wie die Limousine CLA, den CLA Shooting Brake (im Bild) oder den SUV GLA erweitert hat. Die beiden größten Märkte für Kompaktwagen waren Deutschland und China.

Mittelklasse
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Der Bestseller bei Mercedes ist allerdings das Mittelklasse-Modell C-Klasse: Die Limousine und das T-Modell wurden insgesamt 450.000 Mal verkauft. Ein Viertel ging auf die Langversion der C-Klasse Limousine zurück, ein Modell, das ausschließlich in China gebaut und verkauft wird.

Obere Mittelklasse
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Auch die neuen Modelle der Mercedes E-Klasse haben in ihrem ersten Verkaufsjahr Rekorde gebrochen. Nie war die E-Klasse so beliebt wie in den vergangenen zwölf Monaten – 350.000 Mal wurden die Limousine und das T-Modell verkauft. Daimler schaffte es, mit den neuen Modellen eine Absatzsteigerung von 40 Prozent zu erzielen. Größter Abnehmer der Limousine ist China, dort wurden die Verkäufe sogar verdoppelt.

SUV
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Stärkste Produktkategorie ist bei Daimler – wie auch im Vorjahr – das Segment SUVs: Die Beliebtheit der Geländewagen stieg weiter stark an. 850.000 SUVs konnte der Konzern absetzen. Mit 14 Prozent Absatzwachstum trugen die SUVs maßgeblich zum Verkaufserfolg der Marke bei.

SUVs
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Getrieben wurde das Wachstum in dem Segment vor allem durch starke Verkäufe der Kompakt-SUVs. Bestseller waren die Modell GLC (im Bild) und GLA, die auf den Plattformen der C-Klasse und der A-Klasse basieren.

Lagen die Stuttgarter 2012 noch hinter den Rivalen aus München und Ingolstadt, so ist die Marke Mercedes jetzt mit 2,2 Millionen verkauften Autos 200.000 Einheiten vor BMW und 400.000 Stück vor Audi.

Treiber sind vor allem die Verkäufe in China, aber auch die neu eingeführte E-Klasse und die Geländewagen. Auch die von Martin Daum übernommene Trucksparte konnte 2017 dank der gut laufenden Konjunktur in Europa wieder kräftig zulegen. Hinzu kommt ein Steuergeschenk von US-Präsident Donald Trump: Dessen Steuerreform beschert Daimler für das Jahr 2017 einen Buchgewinn von rund einer Milliarde Dollar.

Die guten Zahlen will Daimler für zusätzliche Investitionen nutzen. So sollen alleine in die deutschen Standorte in den kommenden sieben Jahren rund 35 Milliarden Euro fließen, vor allem um die Werke für die Einführung der neuen Elektromodelle zu rüsten.

Auch die Forschungs- und Entwicklungsausgaben werden nach den Worten von Finanzchef Uebber in den kommenden Jahren auf über sieben Prozent steigen, zuletzt lag der Wert bei 6,4 Prozent. Daimler will bis 2022 zehn vollelektrische Modelle auf den Markt bringen, den Anfang macht der in Bremen produzierte Geländewagen „EQC“, der 2019 kommen soll.

Trotz Absatzrekord: Milliardenkosten trüben Daimlers Gewinnausblick

Trotz Absatzrekord: Milliardenkosten trüben Daimlers Gewinnausblick

Zudem wollen Konzernchef Dieter Zetsche und Finanzchef Uebber die guten Zeiten nutzen, um Daimler eine neue Struktur zu verpassen. Zur Zeit wird die Einführung einer Holdingstruktur geprüft, die der Hauptversammlung 2019 zur Abstimmung vorgelegt werden soll. Unter einer Muttergesellschaft sollen dann die Töchter Auto, Nutzfahrzeuge, Finanzen und Dienstleistungen als rechtlich eigenständige Gesellschaften angesiedelt werden. Diese Struktur würde beispielsweise Teilbörsengänge ermöglichen, wie sie von Investoren schon länger gefordert werden.

Um Ängste vor Abspaltungen und Verkäufe unter den Mitarbeitern zu zerstreuen, werden solche Schritte derzeit von Zetsche aber vorläufig ausgeschlossen. Zudem sprach er Ende 2017 eine Jobgarantie für alle deutschen Daimler-Beschäftigten bis 2030 aus.

Die wahre Klimabilanz der Autokonzerne
Grenzwerte für CO₂ Emissionen 2021
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Die EU-Komission hat festgelegt, dass Autos, welche neu zugelassen werden, ab dem Jahr 2021 maximal 95 Gramm CO₂/km ausstoßen dürfen. Die individuellen Ziele hängen massiv vom Fahrzeugangebot der Hersteller ab. Die Unternehmensberatung PA Consulting Group hat berechnet, welche der Hersteller ihre Ziele wahrscheinlich erreichen werden und welchen Milliardenstrafen drohen.

(Quelle: PA Consulting Group)

Jaguar Land Rover
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Ein Fahrzeug der Briten darf im Jahr 2021 noch 132 Gramm CO₂/km ausstoßen. Das ist der mit Abstand höchste Wert im Herstellervergleich. Doch JLR hat große Fortschritte gemacht. Im Jahr 2011 stießen die SUVS und Sportwagen noch 206 Gramm CO₂ aus. Nach Ansicht der Berater werden die Briten darum das EU-Ziel erreichen und im Jahr 2021 im Schnitt noch 131 Gramm CO₂/km ausstoßen.

BMW
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Der deutsche Premiumprimus BMW hat für das Jahr 2021 ein Ziel von 100,3 Gramm CO₂/km. Allerdings wird BMW dieses Ziel nach der Prognose von PA Consulting verfehlen. Die Berater gehen davon voraus, dass die Autos von BMW im 2021 noch 104,7 Gramm CO₂/km ausstoßen werden. Sollte dies der Falls sein, kommen auf den Autohersteller empfindliche Strafzahlungen zu. Denn jeden Gramm über den Grenzwert kostet 95 Euro pro verkauftem Fahrzeug.

Daimler
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Für einen anderen deutschen Premiumhersteller sieht es hingegen etwas besser aus. Zwar wird Daimler das Ziel von 100,7 Gramm CO₂/km auch nicht erreichen, allerdings werden die Schwaben es „nur“ um 1,4 Gramm CO₂/km verfehlen und somit bei 102.1 Gramm CO₂/km landen. Damit hätte Daimler im Gegensatz zu BMW geringere Strafzahlungen zu leisten.

FCA (Fiat Chrysler)
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Für die Italiener liegt die Latte hoch: Mit 91,1 Gramm CO₂/km hat FCA das ambitionierteste Ziel für das Jahr 2021. Doch zuletzt lag der Flottenschnitt mit 124,7 Gramm sogar höher als im Jahr 2011, geht die Berechnung der PA Consulting Group davon aus, dass das Ziel sehr deutlich verfehlt wird. Mit einem voraussichtlichen durchschnittlichen CO₂/km Ausstoß von 101,2 Gramm würde FCA das gesetzte Ziel um 10,1 Gramm CO₂ /km verfehlen. Die Milliardenstrafe dürfte die chronisch klammen Italiener empfindlich treffen.

Volkswagen
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Auch VW wird sein Ziel laut der Berechnung verfehlen und zwar um 4 Gramm. Das Ziel der Wolfsburger liegt bei 96,3 Gramm CO₂/km. VW konnte von 2011 bis heute seinen CO₂-Ausstoß durchgehend senken. Falls die Berechnungen eintreten, müsste VW mit einer Strafe von 1,7 Milliarden Euro rechnen. Nicht umsonst treibt VW die Elektrifizierung der Flotte massiv voran.

Ford
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Der SUV-Trend beschert Ford zwar Gewinne, ließ zuletzt aber auch den CO2-Schnitt wieder steigen. Dabei soll der Autohersteller seinen durchschnittlichen CO2-Ausstoß eigentlich auf 93 Gramm senken. Dieses Ziel werden die Kölner nicht erreichen, sagen die Berater von PA Consulting. Ihrer Berechnung nach werden die Autos von Ford im Jahr 2021 im Schnitt 96,1 Gramm CO₂/km ausstoßen.

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12 Kommentare zu "Rekordabsatz 2017: Daimler macht trotz Dieselkrise fast elf Milliarden Euro Gewinn"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Herr K H

    Sie hätten besser daran getan, den letzten Satz im Kommentar von Herr Vinci Query nicht zu ignorieren.

    Ich war zwar nie ein Daimler-Fahrer, aber Informationen von Leuten, die aus offensichtlichen Gründen bei bestimmten Thema mehr Erfahrung und deshalb auch mehr Ahnung haben, lese ich und nehme solche Informationen zur Kenntnis.

    Aber Ihnen scheint es wohl mehr darum zu gehen, das letzte Wort zu haben.

    Korrigieren sie mich, wenn Sie können :)

  • @ Query:
    Schon interessant, wie Sie VW lieben!
    Mögen doch alle Menschen Ihren VW Bus lieben und brav hinterherfahren und den edlen VW Duft schnuppern!

  • @ Herr K H

    >> Fahren Sie doch einmal einfach hinter einem VW Bus her >>

    Hinter so einem VW-Bus, mit 300.000 km auf dem Buckel, würde ich gerne und wahrscheinlich sehr lange herfahren.........und keine Angst haben, wie bei einer E-Klasse mit keinen 100.000 km ( fast alles Autobahnlangstrecken ), daß einem das Differential um die Ohren fliegt und die Ersatzteillieferung anschliessend 3 Monate dauert ( das Auto steht dabei natürlich still ).

    Bei so einem VW-Bus bräuchte man auch keiner Angst haben, dass beim aufmachen des Hansschuhfachs plötzlich der Motor ausgeht und die ESR anspringt !

    Sie haben wohl KEINE ERFAHRUNGEN mit Daimler-Fahrzeugen.....da empfiehlt es sich, auch vom Kommentieren abzulassen !




  • @ Vinci Query und Wolfgang Bürger:
    Fahren Sie doch einmal einfach hinter einem VW Bus her - möglichst alt - und dann hinter einem Daimler V-Klasse oder Vito - da gibt es Unterschiede.
    Wenn Sie noch selbstquälerischer veranlagt sind, können Sie auch hinter alten Renaults Skodas oder osteuropäischen Fahrzeugen oder mal einen Trabbi hinterherfahren - viel Spaß beim Ignorieren des technischen Fortschrittes! Und dann können Sie selbst sich eine Meinung bilden und benötigen keine Affen als Versuchstiere!
    Daimler, BMW und Audi machen schon wirklich schöne Autos - warum ständig auf die Hersteller einschlagen? Macht Ihnen vielleicht einfach nur Spaß - etwas Randale hier oder dort?

  • Diese ewigen Rekordmeldungen erinnern mich auffällig an die des Herrn Ackermann. Wo die DEUTSCHE BANK heute steht wissen wir alle.

  • Ich habe die Firma Daimler immer respektiert. Sie wurden von mir am stärksten kritisiert, aber auch am meisten als Vorzeigeunternehmen gelobt. Mein Kompliment für den Daimler an dieser Stelle. Da können sic immer noch die meisten eine Scheibe davon abschneiden.
    Natürlich sind sie wie alle Autobauer in die gängigen Skandale verwickelt. Wie die Amerikaner werden sie aus ihren Fehlern lernen und es besser machen. Im Gegensatz zu den Anderen deutschen Unternehmen, die weiter so wursteln.

  • wenn ich als Autofahrer mit überzogener AU erwischt werde, werde ich sofort als Umweltsünder bestraft. Wann bestraft man endlich die Hersteller die es nicht hinkriegen das technisch zu lösen. Da wird mit unlösbaren teuerem Aufwand und mit Arbeitsplatzverlusten argumentiert. Diese Autos dürften eigentlich garnicht verkauft werden. Die Milliardengewinne sind dann i.o.!!?? Das ist auch ein Politisches Problem. Doch in der freien Marktwirtschaft regieren die Großkonzerne.

  • >> Schöner Bericht über Daimler >>

    Der anschaulich vorführt, wie das Spekulanten Wirtschaftsmodell heute funktioniert.

    Daimler macht riesen Gewinne.....durch Know-How- Transfer nach China, durch Ausbeutung der Arbeitnehmerschaft in Deutschland ( Werkverträge, Leiharbeit, unbezahlte Praktikas für Jüngere Arbeitnehmer ), durch Niedriglöhne, etc.

    Die GEKAUFTEN Manager ( Boni ) erhalten Supergehälter, den meisten Erfolg SAHNEN aber die SPEKULANTEN an den Börsen ab, überwiegend Amerikanischen Hedge-Fonds, Investment-Fonds, etc.
    Das ganze geht natürlich auch voll auf Kosten der QUALITÄT der Daimler - Autos ! Die sind qualitativ mittlerweile auf eine Stufe mit FIAT ( Fehler In Allen teilen ) zu setzen !

    Die Gute Heile Welt von Daimler.....PFUI DEIBEL !!!!

  • @Herr Hans Send:
    Die Automobilhersteller leisten sehr viel für die Verbesserung der Motoren!
    Die Schadstoffwerte sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark gesunken!
    In Europa gelten Grenzwerte von 40 und in den USA 100!
    Übrigens finde ich es auch nicht gut, wenn irgendetwas subventioniert wird. Die Abwrackprämie Subvention ist ebenso schlecht wie die Biogas Subvention, da wird unser Grundwassser verseucht!
    Nur auf dieses wichtige Thema Biogas geht niemand ein - das ist politisch nicht gewollt und bleibt im Hintergrund!
    Ich habe den Eindruck, es wird sehr gerne auf die Automobilhersteller eingedroschen - und andere wichtige Themen wie Biogas, Flüchtlinge und Energie werden vernachlässigt.

  • Eine lückenlose Aufklärung gibt es genauso wenig wie ein nicht verbesserbares Auto.

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