Renault-Chef Carlos Ghosn gibt für sein Unternehmen ambitionierte Ziele aus. Die Franzosen wollen VW nicht nur beim Absatz, sondern auch bei der Rendite abhängen – und das ausgerechnet mit günstigen Einstiegsmodellen.

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  • RENAULT
    Franzosen wollen VW die Rücklichter zeigen
    von:
    Thomas Hanke
    Datum:
    06.10.2017 13:08 Uhr
    Renault-Chef Carlos Ghosn gibt für sein Unternehmen ambitionierte Ziele aus. Die Franzosen wollen VW nicht nur beim Absatz, sondern auch bei der Rendite abhängen – und das ausgerechnet mit günstigen Einstiegsmodellen.
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    RENAULT sollte endlich in AFRIKA ( in Marokko sind Sie schon drin ) einen WERK ERRICHTEN für BUS & MINI LKW !

    Am Besten im Sicheren Marokko da der Marokkanischer König absolut TOP FÜR DIE WIRTSCHAFTSWELT IST weil ER IN DIE ZUKUNFT UND AN DIE ZUKUNFT DENKT und nicht wie etwa die Europäer in der Vergangenheit nach Lösungen oder beispiele suchen !!!

    Da hatte VW & MAN es nie begriffen einen Werk in Afrika zu errichten für 20 sitzige Busse nur für Afrika , und dieses obwohl ich es seit mehr als 7 Jahren darauf hinweise !

    Und dazu MAN ist ohne Aufträge da gestanden und auch VW hatte flaute bei der Bus Herstellung gehabt ! ( BEGREIFT ABER IMMER NOCH NICHT WAS WIRKLICH ZU TUN IST, stattdessen der Bundeskanzlerin Konzeptlosigkeit von VW bewiesen auf der IAA in Frankfurt 2017 mit Konzeptlose Ziele bis 2030 oder Weitsichtigkeiten dahin ! )

  • Das wäre sehr gut, wenn VW mal einen echten Herausforderer hat. Konkurrenz belebt das Geschäft! Die schlafen sonst noch ein in Wolfsburg und machen wieder nur Studien, wie auf der IAA.
    Der Golf GTI zu früheren Zeit wurde auch nur deshalb besser, weil es einen Kadett GSE und R5 GTI gab.

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