Rückgang um 20 Prozent
US-Reifenabsatz bei Conti bricht ein

Der Reifenabsatz von Continental ist im wichtigen US-Markt im ersten Halbjahr um 20 Prozent eingebrochen. In Europa und beim Verkauf von Ersatzreifen gab es dagegen andere Trends.

HB HANNOVER. Continental hat im wichtigen US-Markt im Halbjahr einen Absatzrückgang bei Reifenlieferungen an die Autoindustrie von 20 Prozent verbucht. In Europa seien die Verkäufe im Erstausrüstungsgeschäft hingegen leicht im Plus gewesen, sagte Finanzchef Alan Hippe am Donnerstag in einer Analystenkonferenz. Von Ersatzreifen habe in den USA hingegen 15 Prozent mehr verkauft. In Europa betrug das Plus zehn Prozent. Die erworbene Firma Matador herausgerechnet, stagnierte der Absatz in Europa. Wegen der Verteuerung der Rohstoffe hätten sich die Margen im Reifengeschäft verschlechtert, sagte Hippe.

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