Satzungsänderung
Porsche will Zukäufe im Ausland möglich machen

Der Sportwagenhersteller Porsche will mit Hilfe einer Satzungsänderung auch Zukäufe im Ausland möglich machen.

HB STUTTGART. Zur Förderung des Geschäftszwecks solle das Unternehmen künftig Firmen jeder Art im In- und Ausland erwerben oder pachten können, teilte Porsche in seiner am Dienstag veröffentlichten Einladung zur Hauptversammlung am 27. Januar mit. Auch jede Art der Beteiligung an anderen Firmen, ihre Vertretung und die Gründung von Zweigniederlassungen soll in Deutschland und im Ausland dadurch möglich werden.

Bisher sei diese Ermächtigung auf Deutschland beschränkt gewesen, begründete ein Sprecher die Satzungsänderung.

Konkrete Vorhaben im Ausland gebe es derzeit nicht. Die bisherige Ermächtigung habe es bereits zugelassen, beispielsweise in den USA und anderen Ländern Tochtergesellschaften zu gründen.

Auf der Hauptversammlung will der Sportwagenbauer zudem mit dem Stimmen der Familiengesellschafter Porsche und Piech beschließen, dass die Vorstandsbezüge in den kommenden fünf Jahren nicht individuell aufgeschlüsselt werden. Die börsennotierten Vorzugsaktien sind nicht stimmberechtigt.

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