Schaeffler Oppenheim steigt bei Conti ein

Jetzt also doch: Die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim hat Conti-Aktien von der fränkischen Schaeffler-Gruppe erhalten. Das Bankhaus soll nun mehr als fünf Prozent halten.
Ein Reifenaufsteller mit einem Reifen von Continental. Foto: dpa Quelle: dpa

Ein Reifenaufsteller mit einem Reifen von Continental. Foto: dpa

(Foto: dpa)

HB KÖLN. Die fränkische Schaeffler-Gruppe reicht Aktienpakete am Autozulieferer Continental weiter. Schaeffler-Aktien an Conti seien an die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim gegangen. Wie viele Aktien an die Kölner gegangen seien, wollte der Schaeffler-Sprecher nicht sagen.

Zuvor hatte Sal. Oppenheim mitgeteilte, bei Continental eingestiegen zu sein und derzeit 5,48 Prozent zu halten. Ob diese Position ein Handelsbestand oder eine strategische Beteiligung sei, sagte ein Sprecher der Bank nicht. In den vergangenen Wochen hatten Presseberichte kursiert, wonach Schaeffler die beim Übernahmeangebot zu viel eingesammelten Aktien an die Privatbanken Metzler und Sal. Oppenheim weiterreichen wolle.

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