Schleppende Konjunktur und hohe Energiekosten
Dupont schreibt rote Zahlen

Angesichts der schleppend verlaufenden Konjunktur und hoher Energiekosten ist der zweitgrößte US-Chemiekonzern im dritten Quartal in die Verlustzone gerutscht.

HB NEW YORK. Unter dem Strich sei ein Verlust von 873 Millionen Dollar verzeichnet worden, teilte der in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware ansässige Konzern am Mittwoch mit. Ein Jahr zuvor hatte DuPont noch einen Überschuss von 469 Millionen Dollar erwirtschaftet.

Pro Aktie betrage der Verlust 88 Cent nach einem Gewinn von 47 Cent im Vorjahreszeitraum. Ohne Sonderposten verdiente das Unternehmen 13 Cent je Aktie, was über den durchschnittlichen Analystenerwartungen von elf Cent lag. Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 6,14 Milliarden Dollar.

Die Chemiebranche gilt als konjunktursensible Branche, da sie praktisch alle Wirtschaftszweige mit ihren Produkten beliefert.

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