Schokoladehersteller
Barry Callebaut trotzt der Absatzkrise

Trotz weltweit stagnierender Schokoladenverkäufe ist der Schweizer Hersteller Barry Callebaut weiter auf Wachstumskurs. Angesichts des schwierigen Marktumfelds zeigte sich der Konzern mit dem starken Wachstum zufrieden.
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ZürichDer Schweizer Schokoladehersteller Barry Callebaut wächst trotz weltweit stagnierender Schokoladenverkäufe weiter. Wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag hieß, steigerte der Konzern die Verkaufsmenge in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2011/12 um 6,6 Prozent auf rund 1,037 Millionen Tonnen. Der Umsatz kletterte gleichzeitig um 8,4 Prozent in Lokalwährungen und 2,3 Prozent in Franken auf 3,59 Milliarden Franken (2,98 Milliarden Euro). „Angesichts des schwierigen Marktumfelds in Westeuropa sind wir mit den insgesamt starken Wachstum in all unseren Regionen und Produktgruppen sehr zufrieden“, sagte Konzernchef Jürgen Steinemann.

Das Zürcher Unternehmen beliefert kleine gewerbliche Kunden, aber auch Großkonzerne wie Nestle und Cadbury mit Fertigschokolade. Seit Anfang 2012 sind die Schweizer auch Hauptlieferant für den Lebensmittelkonzern Unilever.

 

 

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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