Schwaches Deutschland-Geschäft
Würth rechnet weiter mit Rekordumsatz

Das Wachstum des weltgrößten Schrauben- und Werkzeughändlers Würth hat sich wegen des starken Euro und des schwachen Deutschland-Geschäfts im zweiten Quartal verlangsamt.

Reuters KÜNZELSAU. Im ersten Halbjahr sei der Konzernumsatz um 0,8 % auf 2,74 Mrd. € gestiegen, teilte die Adolf Würth GmbH & Co KG am Freitag im schwäbischen Künzelsau mit. In den ersten drei Monaten war der Umsatz noch um 1,6 % gewachsen. Bereinigt um Währungseffekte hätte der Umsatz den Angaben zufolge um 4,2 % zugelegt. Im Inland verbuchte Würth einen Umsatzrückgang um 0,5 %. „Für das Gesamtjahr 2003 rechnet die Gruppe aber weiterhin mit einem Rekordumsatz“, hieß es weiter.

Das Betriebsergebnis blieb im ersten Halbjahr bei 173 (Vorjahr: 176) Mill. € nahezu stabil. Auch zum Ende des Jahres werde der operative Gewinn die Größenordnung von 281 Mill. € wie im Vorjahr erreichen, teilte Würth weiter mit. Die Gruppe beschäftigte Ende Juni weltweit 41 042 Personen, mehr als die Hälfte davon sind Verkäufer.

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