Schwedischer Autobauer
Volvo mit Rekordabsatz in 2014

Der schwedische Autokonzern Volvo hat 2014 so viele Autos wie noch nie verkauft. Volvo kauft überdies Anteile am chinesischem Lkw-Bauer Dongfeng und zahlt insgesamt 587 Millionen Euro an die Chinesen.
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StockholmDer chinesische Eigner des Unternehmens, die Zhejiang Geely Holding Group, teilte am Montag mit, im vergangenen Jahr seien 465.866 Fahrzeuge abgesetzt worden, das seien 7000 mehr als im Rekordjahr 2007 und eine Steigerung um 8,9 Prozent gegenüber 2013.

Grund sei vor allem das starke Wachstum in China und Westeuropa. Rund die Hälfte der Autos wurde in Westeuropa verkauft. Schweden, Großbritannien und Deutschland seien die Top-Märkte. In China habe Volvo den Verkauf gegenüber dem Vorjahr um 32,8 Prozent steigern können. Vorstandschef Hakan Samuelsson sagte, die Gruppe erwarte, dass sich das Wachstum im kommenden Jahr in allen Märkten fortsetzen werde.

Außerdem ha sich Volvo mit 45 Prozent beim chinesischen Nutzfahrzeughersteller Dongfeng eingekauft. Zwei Jahre nach der Unterzeichnung der Verträge hätten nun alle zuständigen Behörden das Geschäft genehmigt, teilte die Volvo Group Global am Montag auf ihrer Webseite mit.

Der Kaufpreis betrage 5,6 Milliarden schwedische Kronen (587 Millionen Euro). „Diese strategische Allianz ist ein echter Meilenstein und verändert massiv die Möglichkeiten der Volvo-Gruppe auf dem chinesischen Lkw-Markt, der der größte der Welt ist“, sagte Volvo-Chef Olof Persson. Die Gruppe werde einer der größten Hersteller von mittelgroßen und Schwerlast-LKW.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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