Siemens
Windanlagen-Bau künftig am Fließband

Um Kosten zu sparen, sollen Windräder von Siemens künftig in Serie gefertigt werden. Konkurrenz und steigender Kostendruck haben die Windkraftsparte ins Minus gedrückt. Am Jahresende soll davon nichts übrig sein.
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DüsseldorfDer Technik-Konzern Siemens will die Herstellungskosten seiner Windkraftanlagen senken. Die Produktion soll nach dem Vorbild der Autoindustrie auf Serienfertigung und Plattformstrategien umgestellt werden, wie die „Wirtschaftswoche“ am Samstag vorab berichtete. „Die Kosten müssen jedes Jahr um fünf bis zehn Prozent sinken“, sagte Felix Ferlemann, Chef der Windenergiesparte bei Siemens, dem Magazin mit Blick auf die wachsende chinesische Konkurrenz.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres war das Siemens-Windgeschäft in die roten Zahlen gerutscht. Im Gesamtjahr soll es aber profitabel sein, schreibt das Magazin unter Berufung auf Konzernkreise.

Auch der Windturbinenhersteller Nordex ist optimistisch, dass er das laufende Jahr trotz des Abschieds aus dem Geschäft mit Turbinen für Meereswindparks sowie seiner Probleme in China mit schwarzen Zahlen abschließen kann. „Der Auftragseingang stieg von 150 auf mehr als 300 Millionen Euro, der Auftragsbestand verdoppelte sich ebenfalls von 400 auf 837 Millionen Euro. Das ist eine solide Basis für ein positives Ergebnis“, sagte Unternehmenschef Jürgen Zeschky der „Wirtschaftswoche“.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Erst bis dieses Pumpspeicher-Potential nördl.der Donau um den Weinsberger Wald auf SH 900m erschlossen sein wird, kann auch die Windkraft jede Überschussenergie verwerten und damit rentabel sein. Mit der Donau als Untersee und etwa 64km² Oberseen innerhalb der 900m-Isohypsen, kann an die 4,7TWh an Speicherenergie hochgepumpt werden.

  • Ich meine auch die Inder und Chinesen wissen wie eine Fliessbandfertigung funktioniert. Windmühlen sind nicht zu komplx und so ist es naheliegend, dass diese Monumente der Oekoreligion analog der Solarzellen künftig aus Schwellenländern kommen.
    Wettbewerbsfähig werden diese jedoch sicherlich nicht da Windstrom als Zufallsstrom weitgehend wertlos ist.

    Vandale

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